Fachartikel      
  In einem Buch oder Textdokument sind alle Textblöcke notwendigerweise sequenziell angeordnet. Folgt man einem Verweis von einem Textblock zu einem anderen, muß man ein Lesezeichen oder einen Finger zwischen die Seiten stecken und auf der entsprechenden Seite weiterlesen. Bei vielen geschachtelten Verweisen reichen die Finger dann bald nicht mehr aus.

Mit Hypertext ist es kein Problem, den geschachtelten Verweisen zu folgen und wieder zum Ausgangspunkt zurückzufinden. Trotzdem sollte der Autor den Leser unterstützen, den Überblick zu behalten.

Die Nachweis-    
verfahren der    
EnEV 2002    
Mein erster Fachartikel in Hypertext befasste sich mit der 2002 in Kraft getretenen Energie-Einsparverordnung EnEV. Mit dieser Verordnung änderten sich die Nachweise des Wärmeschutzes für Gebäude grundlegend. Viele neue Begriffe und Berechnungsmethoden wurden eingeführt. Die Nachweise wurden umfangreicher und komplizierter. In der Verordung wird auf weitere DIN-Normen und Vorschriften verwiesen, so dass die einzelnen Schritte der neuen Nachweisverfahren aus verschiedenen Quellen zusammengetragen werden müssen. Dies läßt sich mit Hypertext sehr gut abbilden.

Diesen ersten Artikel habe ich aus dem Netz genommen, da er durch die Novellierungen der EnEV von 2005 und 2007 in vielen Teilen überholt war.

WiBa EnBe     Seit 2007 befasse ich mich mit dem Thema Energieberatung für Gebäude. Um in diesem weit verzweigten Themengebiet den Überblick zu behalten, habe ich damit begonnen, eine Wissenbasis Energieberatung kurz WiBa EnBe in HTML zu erstellen. Dieses Webprojekt ist allerdings vorläufig nur für den internen Gebrauch bestimmt und ist daher nicht veröffentlicht.
  In diese Wissensbasis sind Teile des Materials aus dem oben beschriebenen ersten Fachartikel zur EnEV übernommen worden. Schwerpunkt sind allerdings nicht mehr die Rechenverfahren, die ohnehin nur noch von Rechenprogrammen geführt werden können, sondern Informationen zu Bauteilen und Materialien, Anlagenteilen der Haustechnik, Energieträgern, Kosten und Fördermöglichkeiten sowie technischen und gesetzlichen Vorschriften.